
Mediation
Oftmals verrennen wir uns in unseren Konflikten mit Partnern, Kindern oder im beruflichen Kontext. Dann wissen wir alleine oft nicht mehr, wie wir die Situation konstruktiv lösen können. Unser Tunnelblick bzw. unsere eigene Interpretation der Situation versperrt uns den Blick für den Anderen bzw. für den Gesamt-Kontext, d.h. die Bandbreite dessen, was tatsächlich stattfindet.
Dabei stecken im Konflikt so viele Chancen zur individuellen und gemeinsamen Weiterentwicklung, mehr Nähe, Verständnis, Kollaboration und Kreativität. Grundsätzlich gilt für mich: ein Konflikt wäre nicht da, wenn er nicht einen essenziellen Wert für die Beteiligten und die Beziehung hätte. Dabei beginnt die Fähigkeit zur Kollaboration schon damit, wie mit dem Konflikt gemeinsam umgegangen wird.
In der Mediation helfe ich Dir oder Euch, ein besseres Verständnis für Eure Motivation, Gefühle und Bedürfnisse, die im aktuellen (oder auch langfristigen) Konflikt schwelen, zu gewinnen und zu erkennen, was es braucht, um einen konstruktiven Austausch herzustellen, der es ermöglicht, zu gemeinsamen Lösungen zu finden.
Ich lege besonderen Wert auf Gleichwürdigkeit. Der von dem dänischen Familientherapeuten Jesper Juul geformte Begriff beschreibt, dass jede beteiligte Konfliktpartei den gleichen Wert und die gleiche Würde für und in der Beziehung hat, d.h. die Gedanken, Reaktionen, Gefühle, das Selbstbild und die innere Realität eines jeden Einzelnen werden gleich ernst genommen.
In einem kostenlosen Erstgespräch (30 Minuten pro involvierter Person) besprechen wir den aktuellen Konflikt und definieren gemeinsam, wie oft und in welcher Frequenz wir miteinander arbeiten, um den Konflikt in der Form zu lösen, dass Entwicklung und Wohlbefinden nicht länger blockiert sind, sowohl für den Einzelnen, als auch in der Beziehung.
Dauer:
ca. 90-120 Minuten
Vor Ort in Königstein oder via Zoom
Honorar:
80€/60 Minuten
“In der Mediation helfe ich Dir, Dich Selbst, die Situation und den Anderen besser nachzuvollziehen und zu erkennen, was es brauchen könnte, um einen konstruktiven Austausch herzustellen.”
— Katharina Mauer